Noch wird es einige Monate dauern, aber mit Freude können wir doch schon jetzt mitteilen, dass unser Bischof Herrn Pastor Stephan Scheve zum neuen Pastor in der Pfarrei ernennen wird. Pastor Scheve ist derzeit noch als Pastor in Bochum-Grumme tätig.
Er wird im Sommer seinen Dienstsitz in St. Franziskus in Weitmar beziehen und ab September die Nachfolge von Norbert Humberg in seinen Aufgaben als Pastor antreten.

Ab dem Wochenende 25. / 26. März stehen in unseren Kirchen Litfaßsäulen, auf denen Informationen zur Pfarreientwicklung stehen. Alle 7 Kirchen unserer Pfarrei haben eine ähnlich gestaltete Säule erhalten, auf der sich viele Informationen rund um den Pfarreientwicklungsprozess finden:
Was war bisher?

Welche Schritte folgen?

Was soll am Ende dabei rauskommen?

In dem Prozess, der derzeit allen Pfarreien im Bistum aufgetragen ist, geht es darum, mit weiter Perspektive (der Blick geht bis „2030“)  zu überlegen, wie wir uns als Christen für die Zukunft aufstellen, wie wir in der Pfarrei den Glauben leben und für die Menschen da sein wollen – und das bei geringer werdenden (personellen und finanziellen) Ressourcen.

Die Litfaßsäulen dienen nicht nur der Information. Ein Gutteil der Fläche ist zur freien Gestaltung reserviert: Hier ist Platz für Anmerkungen zum Prozess und den bisherigen Ergebnissen, für Rückfragen und Ideen! Je mehr Gemeindemitglieder sich hier beteiligen, um so besser können letztlich Entscheidungen getroffen werden: passgenau auf die Bedürfnisse vor Ort und unseren Möglichkeiten Rechnung tragend. Natürlich darf auch aufgeschrieben werden, was auf keinen Fall passieren dürfte – aber gesucht werden v.a. neue Ideen, „Quergedachtes“ und kreative Vorschläge, wie wir als Kirche weiter lebendig und präsent bleiben, aber zugleich sogar sparen können. PGR und KV treffen am Ende (im November) nach weiteren Diskussions“schleifen“ die Entscheidungen in einem gemeinsamen Votum – stärken wir sie dafür durch eine aktive Beteiligung an den Prozessschritten und Diskussionen!

 

 

 

Der Pfarreientwicklungsprozess befindet sich derzeit in der Phase "Urteilen"
Überlegungen, wie Kirche, Pastoral, Seelsorge und die liturgischen Angebote in der Zukunft im Bochumer Süden aussehen können, werden derzeit erarbeitet und gesammelt. In vielen Gesprächen, Gruppen und Gremien werden unterschiedliche Überlegungen angestellt, welche Struktur in der Zukunft unter berücksichtigung der wirtschafltichen Zahlen tragbar ist.

Grundlage dieser Überlegungen sind u.A. die gesammelten Ergebnisse der Phase "Sehen" und der 3 Pfarreiforen.

 

Eine Sammlung der Ergebnisse der Phase "Sehen" findenSie hier:

 

Einkehrtag zur Einführung in das Jahresthema Lebensgespräche
Gespräche sind wichtig, in der Beziehung zwischen Menschen und zwischen dem Menschen und Gott.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zu diesem Einkehrtag mit der Weggmeinschaft St. Benedikt mit Dr. Gabriele Heitfeld-Panther (Mentorin der Weggemeinschaft) und Pastor Heribert Weinbrenner (Duisburg). Am 25. Februar 2017 von 9.45 - 16 Uhr in den Räumen der Gemeinde St. Martin, Am Langen Seil 120, 44799 Bochum.
Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Für die Planung bitten wir um vorherige Anmeldung. Anmeldung und nähere Informationen:  0234-770595 oder 0172-2359201 (Panther).

Das Benefizkonzert zugunsten der Neukonzeption und des Erhaltes der Gedenkstätte und des Museums in der Krypta der Heimkehrer-Dankes-Kirche Bochum unter der Schirmherrschaft von Carina Gödecke MdL, Präsidentin des NRW-Landtages, am 22. Januar 2017, erbrachte einen Reinerlös von 1.250 EUR.

Wir danken den zahlreichen Besuchern, die durch Ihre großherzigen Spenden zu diesem Ergebnis beigetragen haben. Vor allem danken wir jedoch Iryna Furmann (Orgel) und Jahn Topeit (Trompete), die die musikalische Gestaltung dieses Konzertes extra für diesen guten Zweck übernommen haben und in dieser Form die Neukonzeption des Museums in der Krypta unterstützt und gefördert haben. Neben der Landtagspräsidentin nahmen u.a. auch der 1. Vizepräsident des NRW-Landtages, Eckhard Uhlenberg MdL, aus Werl, Bürgermeisterin Erika Stahl, Bundesminister a.D. Jochen Borchert, Alt-Oberbürgermeister Ernst-Otto Stüber und SPD-Landtagskandidat Prof. Dr. Karsten Rudolph an dem Benefizkonzert teil. Vielen Dank an alle, die bei der Organisation und Durchführung des Konzertes auch "hinter den Kulissen" mitgewirkt haben!

Am Dreikönigstag, Freitag, 06. Januar wurde der neue Pfarrer Thomas Köster durch Domvikar Dr. Kai Reinhold in sein Amt eingeführt. Pfarrer Thomas Köster ist damit der Nachfolger des im Sommer 2016 plötzlich verstorbenen Pfarrers Norbert Humberg. In dem festlichen Gottesdienst und in der gut gefüllten Pfarrkirche wurde zugleich auch Pastor Klaus Giepmann durch Pfarrer Thomas Köster in sein Amt als Pastor in der Pfarrei wilkommen geheißen.

Hier finden Sie einige Bilder des Gottesdienstes.

 

(Fotos in der Galerie: Christian Schnaubelt, KOMMWIRT)
(Fotos rechts: privat)

 

Mit großer Freude dürfen wir verkünden, dass unser Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck Pastor Thomas Köster zum neuen Pfarrer unserer Pfarrei ernannt hat.

Pastor Köster wird die Aufgabe mit Beginn des neuen Jahres 2017 übernehmen. Sein Dienstsitz bleibt in der Gemeinde Liebfrauen. Für die Gemeinde St. Franziskus in Weitmar ist ein neuer Pastor in Aussicht gestellt, muss aber noch gefunden werden.

Die Einführung des neuen Pfarrers erfolgt in einem festlichen Gottesdienst am Dreikönigstag, 6. Januar 2017 um 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Franziskus. In dieser Heiligen Messe wird zugleich Pastor Klaus Giepmann willkommen geheißen. Der bisherige Hochschulpfarrer wird in der Pfarrei mitarbeiten und priesterliche Dienste übernehmen. Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Gläubigen dann zu einem Empfang und Beisammensein im Pfarrheim eingeladen.


Wir wünschen unserem neuen Pfarrer Thomas Köster Gottes reichen Segen für seinen Dienst in unserer Pfarrei!

Im Rahmen des Pfarreientwicklungsprozesses der Pfarrei St. Franziskus (PEP) starten 6 Expertenteams mit Ihrer Arbeit:

- Junge Generation (Ansprechpartnerin: Carina Frings)

- Ehrenamt (Ansprechpartnerinnen: Christel Salk-Weimer, Letizia Füssenich)

- Ökumene und Vernetzung (Ansprechpartner: Florian Rommert)

- Liturgie (Ansprechpartner: Thomas Köster)

- Neue Formen christlicher Treffpunkte / Verortung (Ansprechpartnerin: Maria Waldner)

- Projekte als verbindendes Tun (Ansprechpartner: Alexander Jaklitsch)

 

Das Team für das Handlungsfeld „Jüngere Generation“ trifft sich am 25.01.2017 um 19 Uhr im Gemeindeheim St. Martin. Wer (noch) keine persönliche Einladung bekommen hat, aber zur jüngeren Generation (0-35 Jahre) gehört und/oder in einem der Bereiche Jugendverbände, Kindergärten, Familienkreise, Kommunion-/Firmkatechese, freie Kinder-/Jugendarbeit aktiv ist und das Team verstärken möchte, kann sich gerne bis 21.01.2017 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder direkt bei Carina Frings anmelden.

Die Termine für die anderen Expertenteams folgen!

 

Auf dem Bild sehen wir einige verschneite Bäume des Schwarzwaldes. Ein romantisches Bild. Immer wieder hört man die Sehnsucht nach einem verschneiten Weihnachten. Doch glaubt man den Meteorologen, so passiert das sehr selten. Das liegt auch nicht am Klimawandel, sondern viel mehr an der Region in der wir leben.
Und: Jesus wurde nicht im Schwarzwald geboren, auch nicht unter verschneiten Tannen. So viel ist sicher. Dennoch stellen viele Menschen einen Tannenbaum in die Wohnzimmer und dekorieren die Krippe mit grünen Zweigen oder sprühen Kunstschnee an die Scheiben. Weihnachten: Ein Fest voller Romantik und Idylle und der Sehnsucht nach Frieden und Versöhnung. Ein hoffnungsloser Wusch? Auf jeden Fall ein großer Wunsch, den wir Menschen uns nicht selber erfüllen können. Ein Päckchen Frieden werden wir bei der Bescherung nicht unter dem Tannenbaum finden und können es auch nicht bei Amazon bestellen.

Aber: Jesus kommt an Weihnachten zu jedem Einzelnen von uns und schenkt uns diesen Frieden. Versuchen wir, das Geschenk anzunehmen, es auch an unsere Mitmenschen weiterzugeben und zu leben.

Frohe und gesegnete Weihnachten und einen guten Start in das Jahr 2017 wünscht Ihnen das Pastoralteam der Pfarrei St. Franziskus.

Eine Übersicht aller an den Weihnachtstagen stattfindenden Gottesdienste finden Sie HIER als Download

Foto: Pixelio, Rainer Sturm

Auch im Januar 2017 besuchen wieder viele Sternsinger unserer Pfarrei so manchen Haushalt, bringen den Segen Gottes für das Jahr und sammeln Spenden für unterschiedliche Hilfsprojekte. Die Sternsingeraktion gibt es bundesweit, organisiert von dem Kindermissionswerk „Die Sternsinger“.

 Traditionsreich und doch so verschieden -  die Gestaltung der Sternsingeraktion zeichnet sich in den einzelnen Gemeinden in ihren unterschiedlichsten Facetten.

 „Gutes Tun“ – darüber wird nicht nur gesprochen, sondern die Kinder und Jugendlichen setzten sich tatkräftig ein, können so mit ihren eigenen Möglichkeiten etwas bewegen. Neben dem Sammeln der Spenden spielt das Erleben von Gemeinschaft eine wichtige Rolle. Fragt man einen kleinen, müden Sternsinger dann am Abend nach einem wirklich anstrengenden Tag, ob er im nächsten Jahr wieder mitmachen möchte, so lautet die Antwort häufig voller Überzeugung „Ja!“. Das gemeinsame Erleben und die Erkenntnis, mit eigener Kraft etwas bewirkt zu haben, motivieren und überzeugen.

So bleibt die Sternsingeraktion in all den Umbrüchen und Veränderungen unserer Zeit doch ein sinnvoller und nach wie vor mit viel Herzblut organisierter Bestandteil unserer Gemeinden.

Hier eine Übersicht, wann die Sternsinger in unserer Pfarrei durch die Straßen ziehen:

Die Ergebnisse der Pfarreiforen im September wurden ausgewertet und es ergeben sich daraus folgende pastorale Handlungsfelder:

Junge Generation (Ansprechpartnerin: Carina Frings)

Ehrenamt (Ansprechpartnerinnen: Christel Salk-Weimer, Letizia Füssenich)

Ökumene und Vernetzung (Ansprechpartner: Florian Rommert)

Liturgie (Ansprechpartner: Thomas Köster)

Neue Formen christlicher Treffpunkte / Verortung (Ansprechpartnerin: Maria Waldner)

Projekte als verbindendes Tun (Ansprechpartner: Alexander Jaklitsch)

 

Jetzt ist die Zeit mit Experten und Interessierten eine konkretere visionäre Vorstellung davon zu kriegen, was es heißt…

… Ressourcen und Initiativen auf die jüngere Generation zu konzentrieren

… Ehrenamtliche das kirchliche Leben eigenverantwortlich gestalten und leiten zu lassen

… ökumenisch und vernetzt zu denken

… qualitativ gute liturgische Angebote zu machen

… sich in der Gemeinde/Pfarrei auch ohne Kirchengebäude beheimatet zu fühlen

… zeitweises Engagement mit thematischer Motivation als verbindendes Tun zu fördern

Darum bilden die Ansprechpartner für die Handlungsfelder (Mitglieder der koordinierenden Arbeitsgruppe zum Pfarreientwicklungsprozess) ein Team von Experten aus den Gemeinden (ehrenamtlich Engagierte, Gremienmitglieder, Gottesdienstbesucher etc.) um gemeinsam eine lebendige und realistische Vision von den zukünftigen Veränderungen zu entwickeln und ggf. verschiedene Handlungsoptionen zur Gestaltung der Zukunft zu durchdenken.

Interessierte, die ihre Ideen beisteuern und/oder in den Teams mitarbeiten möchten, können sich gerne an die genannten Ansprechpartner wenden. Es werden aber auch gezielt Personen in die Expertenteams eingeladen, damit die Mitglieder der einzelnen Gemeinden relativ gleichmäßig vertreten sind und die Teams eine arbeitsfähige Größe erreichen.

Parallel widmet sich eine Arbeitsgruppe mit Mitgliedern des Kirchenvorstandes um die Auswertung und Beurteilung der Finanz- und Immobiliendaten. Die koordinierende Arbeitsgruppe stellt sicher, dass pastorale Vision und wirtschaftliche Prognosen im Sommer/Herbst 2017 unter aktiver Beteiligung der Gremien zu einem Votumsentwurf zusammenfließen.

Sie haben Fragen, Anregungen oder Ideen zum Pfarreientwicklungsprozess?

Dann schreiben Sie eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder senden Sie Ihre Nachricht an das Gemeindebüro St. Engelbert, Koordinierende Arbeitgruppe, Frau Waldner, Kassenberger Str. 94, 44879 Bochum.